![]() |
![]() |
| Der DTKV | Aktuelles | Schulprojekte | Musikunterricht | Links | Archiv |
| Sonntag, 19. Mai 11.00 Uhr |
Göttingen Alte Fechthalle, Geiststraße. 6 |
„Händel und mehr“ Die Violinklasse von Ingrid Sommer und das Kinderstreichorchester treten zusammen mit jungen Tänzerinnen der Göttinger Ballettschule „art la danse“ auf. Händel und mehr |
| Sonntag, 17. Juni 11.00 Uhr |
Göttingen Theodor-Heuss-Gymnasium, Grotefendstr. 1 |
Schülerkonzert des DTKV |
In Göttingen (Paulusgemeinde) findet vom 15. bis. 17. Juni 2012 der Kurs „Gesang und Szene“ für Sängerinnen und Sänger statt. Kursthemen sind die Bühnenpräsenz, sowie Spielfreude, Körperarbeit und Gesangstechnik.
Die Dozentinnen Meera Drude aus Kassel (Psychotherapeutin ECP, Dramatische Theaterarbeit) und Uta Grunewald (Konzert- und Opernsängerin sowie Gesangspädagogin) aus Göttingen, richten mit ihrem Kurs sich an professionelle Sängerinnen und Sänger, Gesangsstudierende und Bewerberinnen und Bewerber für ein Gesangsstudium sowie fortgeschrittene Laien. Als Pianist ist Lothar R. Mayer (Dirigent und Chorleiter) dabei.
Im Kurs werden die Lernzieldefinitionen für jeden einzelnen Teilnehmer, das Training der Vorsingsituation vor der Gruppe, die Ausarbeitung der Vorsingliteratur im Einzelunterricht sowie die Theaterarbeit und weitere Themen behandelt. Die Teilnehmer sollen zwei erarbeitete Arien/Lieder aus einem beliebigen Bereich auswendig vortragen.
Da die Teilnahme auf 12 Sängerinnen und Sänger begrenzt ist, wird eine frühzeitige Anmeldung bis allerspätestens zum 18.05.2012 über www.Uta-Grunewald.de empfohlen!
Es sind aktuell noch 2 Plätze frei. Eine schnelle Anmeldung bis spätestens 1.5.2012 wird empfohlen.
Information und Anmeldeformular:2012_06_Gesangskurs_Paulus.doc
|
|
„Keine Bildung ohne Musik“ lautete das Motto zum diesjährigen Tag der Musik, der bundesweit mit vielen Veranstaltungen begangen wurde. Wenn man gerade drei Tage zuvor aus dem Mund des Niedersächsischen Kultusministers, Herrn Althusmann, gehört hat, wie groß der Mangel an Musiklehrern ist, bekommt der Satz eine noch drängendere Bedeutung. In Göttingen bemühen die Mitglieder des DTKV sich schon lange darum, mit den Schulen als Bildungspartner zusammenzuarbeiten und haben mit hervorragend laufenden Schulprojekten bereits Zeichen gesetzt.
|
|
Schülerkonzerte des DTKV haben in Göttingen eine lange Tradition und finden regelmäßig zwei Mal im Jahr statt. Am 19. Juni konnten in der Aula des Theodor-Heuss-Gymnasiums Cellisten, Geiger, Quer-und Blockflötisten sowie Gitarristen und Pianisten zeigen, wie viel Freude das eigene Musizieren machen kann und dass es noch schöner ist, das Gelernte und Geübte einem großen interessierten Publikum vorzutragen.
|
|
Das nach Altersgruppen gestaffelte Programm begann mit den 9- bis 11jährigen. Ein junges Klavierduo nahm die Zuhörer mit seinem Stück von Irena Garztecka, „Der Zug“, mit auf die Reise, auf der man gleich darauf einer Besonderheit begegnen konnte, nämlich einem kleinen Cellisten, der auf einem Linkshändercello - also sozusagen “verkehrtherum“ - spielt. Nach einem schwungvollen Bauerntanz von Gurlitt für vierhändiges Klavier ging die Reise weiter zu einem Cello-Duo: Zwei junge Cellisten zeigten Mut zu frischem Tempo und ihre offensichtliche Freude am Musizieren bei einem Rondeaux von J.Chr. F. Bach.
|
|
Die leiseren Töne der Konzertgitarre in einem melancholischen Stück von Turlough o'Carolan bildeten den Übergang zur Altersgruppe der 13- und 14jährigen. Zwei Cellistinnen spielten ein Scherzo von Jacques Offenbach und nahmen die Zuhörer mit in spätromantische Gefilde, aus denen Lagrima von Francisco Tárrega für Gitarre, ein auswendig vorgetragener Tango für Violine und Klavier von Isaac Albeniz und ein hübsches Querflötenstück des Dänen Joachim Andresen zu hören waren. Ein Stück musikalisches Konfekt von Fritz Kreisler, Marche miniature viennoise, für Violine und Klavier leitete virtuos über zu den jungen Erwachsenen im Alter zwischen 15 und 17 Jahren, bei denen man schon den Anspruch spüren konnte, ein Stück nicht nur gut vorzutragen, sondern auch persönlich zu interpretieren. Das Publikum konnte eine Bearbeitung einer Cello-Solossuite von J.S. Bach für Gitarre, eine Triosonate für Violine, Blockflöte und Generalbass von G.Ph. Telemann sowie den Grande Valse brilliante in As Dur von Frédéric Chopin genießen Der erste Satz der Sonate für Violine solo von S. Prokofjew beendete den klassischen Teil des Konzertes, das jetzt noch mit E-Gitarren und Stücken von Steve Erquiaga abgerundet wurde. Programm des Konzerts
|
|